Inhaltsverzeichnis - Schülerzeitung


GeWi Exkursion ins Klärwerk der Klasse 6b und 6c

Im Rahmen des GeWi-Unterrichts besuchten wir das Klärwerk in Ruhleben. Hier konnten wir einen Einblick in die vielen Schritte gewinnen, die notwendig sind, um das Abwasser unserer Stadt so zu reinigen, dass es den Gewässern wieder zugeführt werden kann.

 

Eine Schülerin schreibt über unsere Besichtigung:

 

Nach unserer Ankunft wurden wir von einem netten Mitarbeiter in Empfang genommen und in einen großen Vortragsraum geführt, wo wir alle Platz nahmen. In einem Vortrag mit interessanten Bildern konnte man einen guten Eindruck bekommen, wie unser Abwasser gereinigt wird, welche Probleme es dabei gibt und welche Aufgaben die Klärwerkmitarbeiter haben. Anschließend bekamen wir eine Führung durch das Klärwerk und trotz des teilweise sehr unangenehmen Geruchs konnten wir viele interessante neue Dinge lernen – beispielsweis, dass Feuchttücher nicht in die Toilette gehören, weil sie sich nicht auflösen und die Maschinen verstopfen.

Alina (6c) (April 2020)


Ausflug der 6. Klassen ins Kino

In der Woche nach den Winterferien fuhren wir gemein-sam mit allen 6. Klassen ins Kino um den Film „Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl“ zu sehen. Der Film beeindruckte uns nachhaltig und wir hatten auch in den darauffolgenden Unterrichtsstunden viel Gesprächs-bedarf.

 

Für alle, die sich auch für den Film oder das Buch von Judith Kerr interessieren, hier eine kurze Zusammen-fassung:

 

Berlin in den 30er Jahren: Eine jüdische Familie lebt in einer Villa in Grunewald. Zu ihr gehört auch Anna, ein neun Jahre altes Mädchen, das mit ihrem großen Bruder Max auf einer Karnevalsfeier eingeladen ist. Es gibt alles, was eine richtige Party braucht: Girlanden, Luftschlangen und vieles mehr. Doch plötzlich erscheinen drei Jugendliche in der Uniform der Nationalsozialisten und wollen ein Kind suchen, das sich vielleicht hier versteckt. Doch diese Jugendlichen scheinen auf der Feier nicht erwünscht und die eigentlichen Gäste vertreiben die Nicht-Gewollten. Später, Anna und Max sind auf dem Weg nach Hause, kommen sie in einen Regenschauer. Daheim angekommen, werden sie schon von Heimpi, der molligen, aber netten Haushälterin erwartet und ins Bett gebracht.

 

Am nächsten Tag auf dem Weg von der Schule nach Hause begegnet Anna mit ihrer besten Freundin Fräulein Lambeck, der aufdringlichen Nachbarin. Sie fragt sie nach ihrem Vater, einem bekannten Schriftsteller, der aber gerade die Grippe hat. Anna weiß sich nicht anders zu helfen, als weiter zu laufen, da ihr Vater am Vortag einen Anruf bekommen hat, in dem ein Polizist ihm geraten hat, Deutschland sofort zu verlassen. Er stünde nämlich auf einer Liste, auf der notiert wurde, wem die NSDAP, sollte sie nach der Wahl an die Macht kommen, den Pass wegnehmen will. Darum flieht ihr Vater noch am selben Tag in die Schweiz. Doch die neugierige Nachbarin darf nichts davon erfahren.

 

Am Tag vor den Wahlen beschließt der Rest der Familie, auch nach Zürich zu fliehen. Doch im Gepäck ist nur Platz für eines von vielen Kuscheltieren von Anna. Sie kann sich nicht entscheiden. Besonders zwischen ihrem Hund und dem rosa Kaninchen fällt ihr die Wahl schwer. Doch am Ende entscheidet sie sich für den Plüschhund, weil sie ihn gerade erst zu Weihnachten bekommen hat – das rosa Kaninchen wird sie nie wieder sehen.

 

Einen Tag später sind sie auch in Zürich eingetroffen. Doch da es für ihren Vater in der Schweiz keinen Job gibt, reisen sie weiter. Aber auch in Frankreich erwarten sie viele Vorurteile. Schließlich erreicht die Familie England. Anna erhofft sich dort, eines Tages berühmt zu werden, denn viele berühmte Persönlichkeiten hatten eine schwere Kindheit. Und ihr Traum geht in Erfüllung, denn Anna, eigentlich Judith Kerr selbst, wird eine berühmte Schriftstellerin. Sie starb 2019 in London und war zu Lebzeiten niemals wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Zusammenfassung von Tom (6c) (April 2020)


Die Konfliktlotsen - Sie können helfen

Gibt es Streit, kann man sie ansprechen, die Konfliktlotsen. Das sind Schüler unserer Schule, die besonders ausgebildet wurden, um Streitigkeiten zu schlichten.

In jeder großen Pause stehen zwei bis drei Konfliktlotsen auf dem Schulhof, die an ihren neongelben Westen und ihren Kappen zu erkennen sind. Bei Ärger, Streit oder sonstigen Problemen mit anderen Kindern können die Betroffenen die Konfliktlotsen ansprechen und Hilfe bekommen. Sie können darüber hinaus Termine vereinbaren, um in Ruhe eine Lösung zu finden.  

Die Konfliktlotsen werden dabei in ihrer Arbeit regelmäßig von Lehrern unterstützt und weitergebildet.

Linda (5c), Luisa (6a), Mona (6a). (25.05.2018)


Das Fledermausbüro

Das Fledermausbüro in Berlin Steglitz nimmt verletzte Fledermäuse auf und pflegt sie gesund. Es werden dort Führungen zum Thema Fledermäuse angeboten und man kann Fledermäuse streicheln (sie haben ein ganz weiches Fell), Vampirfledermäuse beobachten und viele über dieses interessante Tier erfahren. Alle dritten Klassen besuchen im Rahmen des Sachunterrichts das Fledermausbüro und es hat allen Schülern und Schülerinnen sehr gut gefallen. Außerdem kann man nachmittags dort auch seinen Geburtstag feiern.

 

Louisa, Klasse 6a. (25.04.2018)

Unsere Skireise Februar 2020

Unsere diesjährige Skireise startete am 21.2.2020 an einem Freitagabend. Um ca. 19:30 fuhren die 22 Schüler, die das Glück hatten und gelost worden waren, mit dem Bus nach Wiesing. Die Lehrkräfte Herr Nobis, Frau König und Frau Seesemann durften auch mit😊

 

Unser Bus erreichte um ca. 8:00 Uhr morgens unser Hotel „Sonnenhof“. Allerdings mussten wir uns noch ein bisschen gedulden, denn die Zimmer waren noch nicht bezugsfertig. Die Zeit nutzten wir, um auf dem Hausberg des Hotels zu spielen. Ein paar Minuten später trafen wir uns in unserem zukünftigen Aufenthaltsraum und bestimmten die Zimmereinteilung für die Zeit im Sonnenhof. Nachdem wir unser Gepäck im Zimmer verstaut hatten, wurden wir mit einem Bus zum Skiverleih gefahren um unsere Skiausrüstung zu leihen.

 

Zurück im Hotel angekommen hatten wir Freizeit und die Möglichkeit einkaufen zu gehen. Der Supermarkt war nicht einmal 200m vom Hotel entfernt.

Um ca. 19:00 Uhr gab es Abendessen und um 22:00 Uhr war Nachtruhe.

Am Sonntag ging es dann endlich auf die Piste!

Wir wurden um 6:30 Uhr geweckt und von 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr gab es Frühstück.

 

Die Abfahrt mit dem Bus zum Skigebiet fand pünktlich um 8:00 Uhr statt. An der Gondelstation angekommen, bekam jeder Schüler ein grünes Leibchen mit dem Logo unserer Schule und dann ging es ab in die Gondel.

 

Auf dem Berg angekommen wurden wir Schüler in drei unterschiedliche Leistungsgruppen aufgeteilt. Jeder der drei Lehrer übernahm eine Leistungsgruppe. Jetzt ging es los, alle Schüler konnten in den unterschiedlichen Gruppen Ihre Skifahrkenntnisse erweitern. Zum Mittag trafen wir uns alle im Mountain View Restaurant. Nach dem leckeren Mittagstisch ging es wieder auf die Piste. Um 15:30 Uhr trafen wir uns an der Gondel und beendeten den Skitag. Unsere Skiausrüstung konnten wir im Depot unterstellen. Danach wurden wir um 16:00 Uhr vom Bus abgeholt und zum Sonnenhof gefahren. Im Hotel hatten alle genug Zeit, um sich frisch zu machen.

 

Nachmittags wurden wir in vier Gruppen eingeteilt und bekamen Aufgaben, die bis zum Abendessen erledigt werden sollten.

 

Die Aufgaben bestanden unter anderem aus kleinen Sketchen, die abends aufgeführt und bewertete wurden, Befragungen der Einwohner von Wiesing oder verschiedenen Spielen.

So gestaltete sich jeder Tag und die Zeit ist sehr schnell vergangen.

Leider wurden einige Kinder krank und mussten abgeholt werden. Die restlichen Kinder haben trotzdem die gute Stimmung genossen.

 

Zum krönenden Abschluss einer schönen Reise wurde am Freitag ein Skirennen in Verbindung mit einer Skitaufe von den Lehrern organisiert. Das hat uns allen besonders viel Spaß gebracht.

 

An dieser Stelle möchten wir Schüler uns bei den Lehrern für eine großartige Reise bedanken!!!

(Februar 2020)


FEZ - Ein beliebtes Ausflugsziel

Das FEZ ist Europas größtes Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß, Abenteuer und Erholung. Außerdem haben sie ein großes abwechslungsreiches Angebot. Die Fahrt dauert jeweils ca. 1h 30 min, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wir waren im Dezember 2017 mit der Klasse 6a dort und besuchten das Astronautentraining. Nach einer lustigen Führung ging das spannende Training auch schon los. Das FEZ bietet auch ein Ferienprogramm an. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir empfehlen es weiter.

 

Mona, Klasse 6a. (25.04.2018)